Rheinsberger Seengebiet

Der Große Stechlinsee, bekanntester See des Rheinsberger Seengebietes
Der Nehmitzsee im Winter
Der Roofensee bei Menz
Der Schwarze See, auch Kleiner Zechliner See genannt
Der Grienericksee mit dem Rheinsberger Schloss

Das Rheinsberger Seengebiet mit seinen vielen großen und kleinen Seen liegt in einer abwechslungsreichen, hügeligen Waldlandschaft zwischen den Ortschaften Rheinsberg, Menz und Fürstenberg/Havel. Es ist der südwestliche Teil des Neustrelitzer Kleinseenlandes, hat jedoch keine natürliche Verbindung zu den nördlich angrenzenden Gewässern. Durch den Wolfsbrucher Kanal mit Schleuse ist das Rheinsberger Seengebiet über die Müritz-Havel-Wasserstraße und die Obere Havel-Wasserstraße mit dem übrigen Neustrelitzer Kleinseenland verbunden. Es entwässert über den Rhin nach Süden zur Havel und wird südlich durch die Ruppiner Schweiz begrenzt. Der überwiegende Teil des Gebietes gehört zum Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Bekannt ist das 1938 begründete Naturschutzgebiet Stechlin.


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